Mit „Öl“ (oder „Oehl“) ist ursprünglich der Aal in Merseburg bezeichnet worden; in den Fischgruben verblieben nach Ablassen eines Gewässers dessen Bewohner, folglich ist mit der „Aalgrube“ (Ölgrube) eine Fangvorrichtung der Geiselfischer bezeichnet (G. Wedding, Von den Merseburger Straßennamen, in: Das Merseburger Land H. 5, 1926. S. 8ff.)

Neben diesem speziellen historischen Flair hat der Merseburger Untergrund aber noch mehr zu bieten, denn in der Oelgrube ist Platz für ca. 99 Personen,

die durch Live-Veranstaltungen (Bühne, Ton- und Lichtanlage vorhanden) unterhalten werden können. Die gebotene Palette umfaßt neben Theateraufführungen, Kabarett, und Lesungen, natürlich jede Menge Musik (Klassik bis Rock) und ist beliebig erweiterbar.

Außerdem wird regelmäßig zu Konservenmusik-Parties für Tanzwütige – z.B. den legendären Oldie-Abenden – geladen. (Der Ruf der Oldie-Abende lockt mittlerweile weit mehr Besucher an als unsere Kapazitäten aufzunehmen erlauben, deswegen wird dringend zur Kartenvorbestellung geraten)

Die gastronomische Obhut der Gäste wird durch den Förderverein und einen Pachtwirt gesichert; eine Garderobe ist ebenfalls vorhanden.

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